Wespen und Hornissen


Ansprechpartner für Wespen und Honigbienen auch in Grefrath:

 
Georg Lüdecke vom NABU Kempen-St.Hubert-Tönisberg :
Telefon 02152-6567 Mobil 0172-922 04 93

Seltenes Hornissennest

in der Oedter Niersniederung

Auf einem seiner Streifzüge durch die Oedter Niersniederung entdeckte Ulrich Lütkemeier ein selten gewordenes Hornissennest in einer natürlichen Baumhöhle in 4-5 Metern Höhe. Am Einflugsloch ist reger Betrieb. Jetzt, in der Zeit zwischen Mitte August und Mitte September erreicht das Hornissenvolk seinen Entwicklungshöhepunkt. Es kann dann 400 bis 700 Tiere zählen; das Nest wird bis zu 60 Zentimeter hoch, je nach Größe der Höhle oder des aufgesuchten Ersatznistplatzes.

 

 

Die Königin ist in der Lage, ganz gezielt Eier zu entwickeln, aus denen nur noch die Drohnen genannten Männchen und die Jungköniginnen schlüpfen. Das Erscheinen der ersten Geschlechtstiere kündet bereits den Untergang des Hornissenstaates an. In welchem Entwicklungsstand das entdeckte Nest ist, wird weiter beobachtet.

Text und Bilder: Rolf Brandt

 

Mehr Infos:

http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/insektenundspinnen/hautfluegler/wespenundhornissen/

Es ist Wespenzeit

Ortsverein Willich publiziert von Harry Abraham

Bild: NABU Willich
Bild: NABU Willich

In den Sommermonaten ist für Wespen Hochsaison und viele Menschen haben Probleme damit, weil sich die Wespen ausgerechnet ein Plätzchen für den Nestbau ausgesucht haben, der auch von ihnen genutzt werden möchte.

Ob es der Balkon, die Haustür oder das Plätzchen im Garten ist, welches man gerne im Sommer benutzen möchte, die Wespen machen sich jetzt durch die Vielzahl der An- und Abflüge bemerkbar.

 

Weiterlesen auf NABU Willich

Problemen mit Wespen vorbeugen

Wespenberater Harry Abraham vom NABU Willich sagt, dass die Wespen spätestens im Hochsommer zu einem Problem im Siedlungsbereich von Menschen werden.

Bild: Harry Abraham
Bild: Harry Abraham

Solitärbienen und Hummeln fliegen und bereiten sich darauf vor, geeignete Plätze für den Nachwuchs zu suchen. Aber auch die Wespenköniginnen erwachen aus ihrem Winterschlaf und suchen jetzt nach einem geeigneten Nistplatz. Rollladenkästen, Dachüberstände, Speicher oder Gartenhäuschen sind bevorzugte Orte, wo sich Wespen einen Nistplatz suchen. Manch einer mag sich sagen... lass die Tierchen doch… sie stören mich nicht. Doch die Erfahrung von Wespenberater Harry Abraham vom NABU Willich sagt, dass die Wespen spätestens im Hochsommer zu einem Problem im Siedlungsbereich von Menschen werden.

Weiterlesen auf NABU-Krefeld/Viersen


Hornissenumsiedlung

von und mit Harry Abraham

Hornissen

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