Newsletter 14. Mai 2014

 

Newsletter 14. Mai 2014 - NABU Grefrath

 

Hallo liebe Freunde des Naturschutzes in Grefrath und Umgebung,

 

in unserer Gemeinde und auf unserer Internetseite hat sich einiges getan seit dem letzten Newsletter.

Hier sind die neusten Meldungen:

 

 

Raus aus dem Klassenzimmer - rein in die Natur!

Am 5. Juni ist der Tag der Umwelt. Weltweit nehmen mehr als 100 Länder daran teil, um das Umweltbewusstsein der Menschen zu stärken. An dem Donnerstag öffnet der NABU Grefrath für Kinder, Lehrer und Gäste offiziell das Tor zum neuen Naturerlebnisgarten. Die Schule begleitet das mit einem besonderen Aktionstag.

Die Vorbereitungen dafür sind in vollem Gange. Im Naturerlebnisgarten wurde als eine der letzten Gestaltungsmaßnahmen eine befestigte Erdmauer angelegt.

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Neuer Krötenzaun, Goldleisten-Käfer und wimmelndes Teichgewässer

Der NABU-Bezirksverband Krefeld/Viersen hat aus Beiträgen der NABU-Mitglieder neues Zaun-Material beschafft und unterstützt damit auch die NABU-Gruppe Grefrath beim ehrenamtlichen aktiven Amphibienschutz vor Ort.

Die Krötenwanderung zu dem Laichgewässer war Mitte April mit den letzten Nachzüglern beendet. Am 22.04.2014 ist deshalb der Krötenschutzzaun abgebaut worden. Im Laichgewässer auf der anderen Straßenseite kann ein kleines Wunder der Natur bestaunt werden.

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Stunde der Gartenvögel bereits zum zehnten Mal – Ihre Meldungen werden bis zum 19. Mai entgegen genommen!

Der NABU ludt ein zur Stunde der Gartenvögel - einer bundesweiten Mitmachaktion. Vom 09. bis 11. Mai waren Vogelfreunde quer durch die Republik wie auch in Grefrath aufgerufen, eine Stunde lang alle beobachteten Vögel zu notieren und dem NABU zu melden. Mitmachen konnte jeder in seinem Garten, auf dem Balkon oder auch im Park.

Sobald alle Ergebnisse eingegangen sind, erstellt der NABU eine bundesweite Auswertung nach Vogelarten, Bestandszahlen und Beobachtungsorten. Ziel ist ein deutschlandweites und möglichst genaues Bild von der Vogelwelt in den Städten und Gemeinden zu erhalten.

Wir werden über die Ergebnisse auf unserer Seite Berichten.

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Unsere Kiebitze sind wieder da!

Hatten sie 2013 wegen des langen Winters mit Kälte und Frost zu kämpfen, so macht den ursprünglich in Feuchtgebieten lebenden Watvögeln 2014 eher die anhaltende Trockenheit zu schaffen.  Zurzeit, im März und April 2014 beteiligt sich die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft der Biologischen Station am Krickenbecker See an der landesweiten Erfassung der Brutreviere von Kiebitzen. Die letzte Erfassung war 2002. Auch in Grefrath wird beobachtet, gezählt und kartiert.

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Pestizide: Erst sterben die Insekten - dann die Vögel

Paul Nothers ist diplomierter Landwirt, passionierter Jäger – und liebt die Natur. Als er vor mehr als 50 Jahren auf den Hof seiner Familie in Orbroich zog, war die Welt noch in Ordnung. „Insekten überall, Wild, Hasen, Rebhühner und Fasane im Überfluss“, erinnert er sich. Singvögel hörte und sah er ständig. Und wenn er eine längere Fahrt im Auto unternahm, musste er danach seine Windschutzscheibe von Insekten säubern. Das ist lange her.

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Unser heimischer Baum - Die Birke

Von den mehr als 100 Arten der Birke findet man hierzulande meist die gemeine Birke (lat. Betula pendula),  die man auch Hänge-oder Weißbirke nennt. Ihr Name „Birke“ kommt aus dem Indogermanischen und bedeutet „glänzend, schimmernd“, womit ihr heller Stamm beschrieben wird. In gemäßigten Zonen wachsen die Birken mittelhoch und hoch, während man in Moorgegenden oder arktischem Klima eher Strauchbirken findet.

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Unser heimischer Vogel: Der Kuckuck

Der Kuckuck gehört  zur Familie der Kuckucke (Cuculidae).  Er misst  ca. 33 cm, ist langschwänzig  und spitzflügelig mit einer Spannweite von 55 – 60 cm. Im Flug wird er hin und wieder mit dem Sperber verwechselt.

Sein Gefieder ist auf der Oberseite blaugrau, hellgrau an  Kehle, Halsseiten und Vorderbrust und seine Unterseite ist weißlich mit dunkelgrauer Bänderung. Sein langer rund endender Schwanz ist schiefergrau mit weißen Flecken und Spitzen.

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NABU Grefrath weist an dieser Stelle auf folgende Projekte hin:

 

Im Rahmen eines Promotionsprojektes am Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover wird zu dieser Thematik  derzeit eine Befragung durchgeführt, die sich explizit an Mitglieder von Umwelt- und Naturschutzverbänden richtet. Daher möchten wir die Mitglieder Ihrer Gruppe einladen, an der Befragung unter folgendem Link teilzunehmen:

https://survey.uni-hannover.de/index.php/965565/lang-de

(Ihre Angaben werden selbstverständlich anonym behandelt und nur für Forschungszwecke verwendet.)

 

 

Schluss mit Gentechnik wider Willen!

In Europa lehnen die Menschen gentechnisch veränderte #Lebensmittel mehrheitlich ab. Doch die Gesetze zur Kennzeichnung gentechnisch veränderter Pflanzen bei der Herstellung tierischer Produkte sind unzureichend. Deshalb erfahren Sie als Verbraucher beim Einkauf nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen gefüttert wurden. Als Käufer solcher Produkte werden Sie zu Unterstützern der Agro-Gentechnik, unwissentlich und – sofern Sie den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ablehnen – gegen ihren Willen.

https://www.foodwatch.org/de/informieren/gentechnik/e-mail-aktion-schluss-mit-gentechnik-wider-willen/

 

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